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Zukunftstag: Girls‘ Day

Junge Frauen in Deutschland verfügen über eine besonders gute Schulbildung. Trotzdem wählt mehr als die Hälfte der Mädchen aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus und gerade in technischen und techniknahen Bereichen fehlt qualifizierter Nachwuchs. Der Girls‘ Day bietet eine Möglichkeit dem entgegen zu wirken: Mädchen erhalten an diesem speziellen Tag die Gelegenheit, Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen zu lernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.

Jedes Jahr nutzt auch CUI die Gelegenheit, Schülerinnen einen Einblick in die Forschung zu geben.

2017: Wissenschaft mit allen Sinnen erleben

2016: Aha-Erlebnisse am diesjährigen Girls’ Day

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2015: Gute Physik-Kenntnisse bei den Mädchen

2014: Begeisterte Mädchen beim physikalischen Girls‘ Day

2013: Physikerinnen unterstützen Girls‘ Day

 

Nächster Girls‘ Day am 26. April 2018

Der Girls’ Day  wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Getragen und unterstützt wird er von einem breiten Aktionsbündnis, bestehend aus BMBF, BMFSFJ, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), dem Bundeselternrat (BER) und der Initiative D21. Die Aktionspartner begleiten das Projekt inhaltlich und organisatorisch in einer Lenkungsgruppe, der als ständige Gäste Vertreterinnen und Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister (GFMK) angehören.